Archiv für Buchtipps

STILL ALICE – Mein Leben ohne Gestern

Dr. Alice Howland, eine angesehene Harvard-Universitätsprofessorin, erhält mit 50 Jahren die Diagnose Alzheimer und versucht, nach dem anfänglichen Schock, sich bestmöglich vorzubereiten, abzusichern etc. Ihre Familie und sie werden auf eine harte Probe gestellt und müssen immer neue Herausforderungen meistern und sich Stück für Stück mit den Gegebenheiten arrangieren.

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Buchtipp- Demenz ohne Stress

Demenz ohne Stress Demenzerisch® lernen für einen leichteren Umgang mit Demenzerkrankten

Sabine Tschainer-Zangl versucht in ihrem Buch auf schwierige Momente, Situationen, Streit bzw. eskalierende Momente mit Menschen mit Demenz einzugehen und mögliche Hintergründe aufzuzeigen.

Gedächtnistraining +50

Ellen Prang gibt in präziser Form einen Überblick u.a. zur Planung, Durchführung und Evaluation eines Gedächtnistrainings. Sie beantwortet Fragen, wie eine Trainingsstunde optimal strukturiert wird, welche Inhalte und Methoden gewählt werden sollten und wie die Effizienz gemessen werden kann. Beispiele erleichtern den Transfer in die Praxis. Die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden, ihre Ressourcen, Fähigkeiten und die Biografie stehen im Mittelpunkt einer Einzelaktivierung ohne Leistungs- und Zeitdruck. Praktiker erhalten fundierte Kenntnisse und didaktisch-methodisches Wissen in kompakter Form für die Leitung eines Gedächtnistrainings.

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Buchtipps

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Geistig vital

„Geistig vital“ von Annemarie Frick, unserer wissenschaftlichen Beirätin aus der Schweiz, druckfrisch vom Springer Verlag, befriedigt diese Bedürfnisse.

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Editorial

LIEBE TRAINER UND TRAINERINNEN, FREUNDE UND INTERESSIERTE!
Der Sommer und damit auch die oft langersehnte Urlaubszeit ist vorüber und ein neues Arbeitsjahr mit all seinen Terminen, Pflichten und Anforderungen hat begonnen. Sommer bedeutet für viele Menschen abschalten, einen Gang zurückschalten und auch mal die Seele baumeln lassen. Wie aber können wir diese Gelassenheit und oft auch Langsamkeit mitnehmen in unseren Alltag? Mein Idee: schaffen wir uns Inseln.

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Buchtipp – „Geistig vital“ von Annemarie Frick

Auf dieses Buch freuen wir uns sehr!

Frau Annemarie Frick, unsere
wissenschaftliche Beirätin aus der Schweiz
veröffentlicht im Herbst das Werk
„Geistig vital“ im Springer Verlag.
Schwerpunkt sind Übungen zum
induktiven Denken, das heißt durch
Vergleiche Unterschiede Muster bzw.
Gesetzmäßigkeiten entdecken.

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Die TTB-Fühlschnur

 

Eine FühlschnuBuchbesprechung Die TTB-Fühlschnurr ist vielseitig einsetzbar und ist daher ein wertvolles Werkzeug, ein wertvoller Helfer für die Aktivierung von Menschen mit Demenz. Damit kann Erinnerungsarbeit und Biografiearbeit angeregt werden und Kommunikation verbal –
oder auch nonverbal – in Gang gebracht werden. Ein weiteres Ziel kann sein, die Identität der Klient/Innen zu stärken, sowie Beziehung und Vertrauen aufzubauen und zu festigen. Grundlage jeder Aktivierung ist es, aufzubauen. Die Praxis hat gezeigt, dass z.B. bei Demenz Fühlschnüre auch ein „zur Ruhe“-Kommen bewirken können. Die Beobachtung der Klient/Innen, Reaktionen und Befindlichkeit zu beachten ist dabei von großer Bedeutung, denn Fühlschnüre können auch genau das Gegenteil bewirken, wenn die Biografie des/der Einzelnen zu wenig beachtet oder fehlinterpretiert wurde.

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23 Stundenkonzepte für Menschen mit Demenz

von Helga Schloffer, Irene Gabriel, Ellen Prang

Buch-23-StundenkonzeptEs bedarf großer Sensibilität und Empathie, sich in die Welt dementer Menschen einzufühlen, in der eine gewohnte sprachbetonte Kommunikation oft nicht mehr möglich ist. Mit der Validierenden Aktivierung gelingt ein neuer Weg der Kontaktaufnahme in der Betreuung von Menschen mit Demenz.

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Empathische Trauerarbeit von Lore Wehner

Empathische Trauerarbeit von Lore Wehner

EmphatischeWenn ein Mensch stirbt, bleiben trauernde Angehörige und Freunde zurück. In geriatrischen oder anderen Pflegeeinrichtungen sind auch Mitbewohner/Innen und betreuende Pflegekräfte vom Verlust langjährig nahestehender Menschen betroffen. Trauernde Kinder oder Eltern, die ein Kind, Bruder oder Schwester verloren haben, sind in ganz besonderer Weise mit der überwältigenden, oft auch tabuisierten Emotion  konfrontiert, der das Umfeld oft hilflos gegenübersteht.

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