Archiv für Buchtipps

Gedächtnistraining +50

Ellen Prang gibt in präziser Form einen Überblick u.a. zur Planung, Durchführung und Evaluation eines Gedächtnistrainings. Sie beantwortet Fragen, wie eine Trainingsstunde optimal strukturiert wird, welche Inhalte und Methoden gewählt werden sollten und wie die Effizienz gemessen werden kann. Beispiele erleichtern den Transfer in die Praxis. Die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden, ihre Ressourcen, Fähigkeiten und die Biografie stehen im Mittelpunkt einer Einzelaktivierung ohne Leistungs- und Zeitdruck. Praktiker erhalten fundierte Kenntnisse und didaktisch-methodisches Wissen in kompakter Form für die Leitung eines Gedächtnistrainings.

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Buchtipps

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Geistig vital

„Geistig vital“ von Annemarie Frick, unserer wissenschaftlichen Beirätin aus der Schweiz, druckfrisch vom Springer Verlag, befriedigt diese Bedürfnisse.

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Editorial

LIEBE TRAINER UND TRAINERINNEN, FREUNDE UND INTERESSIERTE!
Der Sommer und damit auch die oft langersehnte Urlaubszeit ist vorüber und ein neues Arbeitsjahr mit all seinen Terminen, Pflichten und Anforderungen hat begonnen. Sommer bedeutet für viele Menschen abschalten, einen Gang zurückschalten und auch mal die Seele baumeln lassen. Wie aber können wir diese Gelassenheit und oft auch Langsamkeit mitnehmen in unseren Alltag? Mein Idee: schaffen wir uns Inseln.

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Buchtipp – „Geistig vital“ von Annemarie Frick

Auf dieses Buch freuen wir uns sehr!

Frau Annemarie Frick, unsere
wissenschaftliche Beirätin aus der Schweiz
veröffentlicht im Herbst das Werk
„Geistig vital“ im Springer Verlag.
Schwerpunkt sind Übungen zum
induktiven Denken, das heißt durch
Vergleiche Unterschiede Muster bzw.
Gesetzmäßigkeiten entdecken.

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Die TTB-Fühlschnur

 

Eine FühlschnuBuchbesprechung Die TTB-Fühlschnurr ist vielseitig einsetzbar und ist daher ein wertvolles Werkzeug, ein wertvoller Helfer für die Aktivierung von Menschen mit Demenz. Damit kann Erinnerungsarbeit und Biografiearbeit angeregt werden und Kommunikation verbal –
oder auch nonverbal – in Gang gebracht werden. Ein weiteres Ziel kann sein, die Identität der Klient/Innen zu stärken, sowie Beziehung und Vertrauen aufzubauen und zu festigen. Grundlage jeder Aktivierung ist es, aufzubauen. Die Praxis hat gezeigt, dass z.B. bei Demenz Fühlschnüre auch ein „zur Ruhe“-Kommen bewirken können. Die Beobachtung der Klient/Innen, Reaktionen und Befindlichkeit zu beachten ist dabei von großer Bedeutung, denn Fühlschnüre können auch genau das Gegenteil bewirken, wenn die Biografie des/der Einzelnen zu wenig beachtet oder fehlinterpretiert wurde.

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23 Stundenkonzepte für Menschen mit Demenz

von Helga Schloffer, Irene Gabriel, Ellen Prang

Buch-23-StundenkonzeptEs bedarf großer Sensibilität und Empathie, sich in die Welt dementer Menschen einzufühlen, in der eine gewohnte sprachbetonte Kommunikation oft nicht mehr möglich ist. Mit der Validierenden Aktivierung gelingt ein neuer Weg der Kontaktaufnahme in der Betreuung von Menschen mit Demenz.

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Empathische Trauerarbeit von Lore Wehner

Empathische Trauerarbeit von Lore Wehner

EmphatischeWenn ein Mensch stirbt, bleiben trauernde Angehörige und Freunde zurück. In geriatrischen oder anderen Pflegeeinrichtungen sind auch Mitbewohner/Innen und betreuende Pflegekräfte vom Verlust langjährig nahestehender Menschen betroffen. Trauernde Kinder oder Eltern, die ein Kind, Bruder oder Schwester verloren haben, sind in ganz besonderer Weise mit der überwältigenden, oft auch tabuisierten Emotion  konfrontiert, der das Umfeld oft hilflos gegenübersteht.

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Demenz-Abschied von meinem Vater

„Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“, dieses Zitat von Ingeborg Bachmann mag als Übertitel des Buches von Tilmann Jens stehen. Die Wahrheit über die Vergangenheit des bewunderten Vaters, über den Absturz in die Abgründe der Depression, über Gedächtnisverlust, über Demenz und den Gedanken, ob man sich anmaßen kann, das Leben eines anderen als „Lebens-wert“ zu beurteilen.

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Memo, der vergessliche Elefant

Heute darf ich IHnen einen entzückenden UND nützlichen Buchtipp geben.

Memo, der ver­gess­li­che Ele­fant

Mit Gedächtnistraining spielerisch zum Lernerfolg
Von Regula Everts und Barbara Ritter
 
 
Klappentext zu „Memo, der vergessliche Elefant“
 
Memo ist Zirkuselefant und lebt in der Schweiz. Weil es im dort zu kalt ist, will er zurück in seine Heimat Botswana. Doch Memo ist leider sehr vergesslich. Gut, dass er im Zirkus eine Menge andere Tiere als Freunde hat, die ihm dabei helfen, mit schlauen Gedächtnistricks den abenteuerlichen Weg nach Botswana zu meistern.
Das neurowissenschaftlich begründete Gedächtnistraining mit dem Elefanten Memo wurde an der Uniklinik Bern entwickelt, angewendet und auf seine Wirkung hin untersucht. Das Training setzt zentral bei der Stärkung des Arbeitsgedächtnisses an – und stärkt die entscheidenden Kompetenzen Lesen und Rechnen. Es verhilft Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren durch sechs einfache Lektionen erwiesenermassen und nachhaltig zu mehr Lernerfolg.
 
 
Viel Freude beim Lesen und Entdecken!